• von Sascha Rettig
    Die berühmteste Straße der USA ist 100 Jahre alt. Die Strecke ist größtenteils bis heute befahrbar – sie führt durch weite Landschaften und zu skurrilen Typen. Nicht nur zu dem bekannten Friseur, der als Retter der Route 66 gilt.
  • von Anna Mertens
    Mit dem Nachwuchs die Welt zu erkunden, reizt viele Eltern. Damit die Reise für alle zum schönen Erlebnis wird, kommt es vor allem auf gute Planung an. Die wichtigsten Tipps im Überblick – inklusive Checkliste.
  • von Volker Hasenauer
    Nirgendwo können Besucher ein so gut erhaltenes Holzschiff aus dem 17. Jahrhundert besichtigen. Die „Vasa“ ist in Schwedens Hauptstadt ein Besuchermagnet. Jetzt läuft eine aufwendige Sanierung, um das Schiff zu sichern – zumindest für weitere 100 Jahre.
  • von Michael Braun Alexander
    Ruanda ist eines der schönsten, saubersten und sichersten Reiseziele in Afrika – mit wilder Natur, in der sich spektakuläre kleine und große Tiere tummeln. Allerdings sollte man nicht ohne Kenntnis der jüngeren, düsteren Geschichte anreisen.
  • von Kira Hanser
    Wird Reisen grundsätzlich von den Deutschen infrage gestellt? Von wegen. Viele sind resilient. Es zeigt sich aber eine deutliche Verschiebung bei den Zielen – hin zu Ferien im eigenen Land.
  • von Birgit Zimmermann
    Ob Ausflug oder Reise – mit den Temperaturen steigt die Lust am Radfahren. Und wer die Klassikerradwege schon kennt, findet interessante Alternativen vor allem in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, wo der Radtourismus ausgebaut werden soll. Der Fahrradurlaub kann kommen.
  • von Frank Rumpf
    Ein Luxus-Flussschiff strandet auf dem Mekong – und plötzlich beginnt die eigentliche Reise: per Longtail-Boot, Bus und chinesischem Schnellzug durch Laos. Ein Land zwischen stiller Ursprünglichkeit und rasantem Wandel, das seine Besucher gerade durch Umwege in den Bann zieht.
  • von Daniela David
    Herzog Carl August lockte Johann Wolfgang nach Weimar und schenkte ihm ein Gartenhaus. Goethe blieb und verewigte sich nicht nur dichtend, sondern auch gärtnerisch – bis zu seinem Tod.
  • von Sabine Menkens
    Die Stadt, in einer fruchtbaren Ebene unweit des Atlasgebirges im Norden des Landes gelegen, betört die Sinne – und dank der traditionellen Küche auch den Gaumen. Für manche Zutat ist allerdings ein robuster Magen von Vorteil – oder krasse Überwindung.
  • von Severina Bartonitschek
    Monte Mario, Belvedere Tarpeo: Zwischen Hügeln, Terrassen und Parks zeigt sich Italiens Hauptstadt aus überraschenden Perspektiven – ein Hochgenuss ohne Eintrittsgeld, bei dem man sich auch auf Wildschweine gefasst machen sollte.